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Spülmaschine reinigen: Hausmittel, Natron & Tipps gegen schlechten Geruch

Eine Spülmaschine soll Geschirr hygienisch sauber bekommen – doch mit der Zeit sammeln sich Fett, Kalk und Speisereste in Sieb, Sprüharmen und Dichtungen. Das Ergebnis: trübe Gläser, schlechter Geruch oder sogar ein Gerät, das „nicht mehr richtig sauber“ spült. Wer regelmäßig die Reinigung der Spülmaschine erledigt, verlängert nicht nur die Lebensdauer, sondern spart auch Energie und verhindert teure Reparaturen.

Spülmaschine reinigen: Hausmittel, Natron & Tipps gegen schlechten Geruch

Die gute Nachricht: Spülmaschine reinigen ist weder kompliziert noch teuer. Oft reichen einfache Schritte und bewährte Spülmaschine reinigen Hausmittel wie Essig, Zitronensäure oder Natron. Wichtig ist, systematisch vorzugehen: erst mechanisch reinigen (Sieb, Dichtung), dann hygienisch nachlegen (Leerlaufprogramm, Entkalkung).

Wenn dir für solche Wartungsarbeiten im Alltag die Zeit fehlt, ist eine professionelle Wohnungsreinigung eine bequeme Alternative – dabei wird auch die Küche inklusive Spülmaschine gründlich gepflegt.

In diesem DIY-Guide findest du eine klare Schritt-für-Schritt-Anleitung, die besten Hausmittel, Tipps zur Vorbeugung – und Lösungen, wenn die Spülmaschine stinkt trotz Reinigung.

Warum die Spülmaschine stinkt: Häufige Ursachen

Wenn die Maschine unangenehm riecht oder das Geschirr muffig aus dem Gerät kommt, steckt meist eine Mischung aus organischen Rückständen und Feuchtigkeit dahinter. Typische Ursachen sind:

  • Verstopftes Sieb durch Speisereste (Biofilm bildet sich schnell).
  • Fettablagerungen in der Wanne, an Sprüharmen oder im Ablauf.
  • Kalk (vor allem bei hartem Wasser), der Schmutz bindet und die Heizleistung senkt.
  • Schmutzige Türdichtungen, in denen sich Wasser und Reste sammeln.
  • Zu niedrige Temperaturen und häufige Eco-Programme ohne gelegentliche Heißwäsche.

Die Spülmaschine Reinigung sollte daher nicht nur „irgendwie“ erfolgen, sondern die Problemzonen gezielt abdecken.

Spülmaschine reinigen: Schritt-für-Schritt-Anleitung (gründlich)

Für eine wirksame Reinigung der Spülmaschine brauchst du meist nur ein Tuch, eine alte Zahnbürste, warmes Wasser und ggf. einen Reiniger. So gehst du vor:

  • 1) Gerät ausräumen: Körbe herausnehmen, damit du überall hinkommst.
  • 2) Sieb reinigen: Sieb/Filtereinheit herausdrehen, unter warmem Wasser ausspülen, Fett mit etwas Spülmittel lösen. Mit Bürste die feinen Maschen reinigen.
  • 3) Pumpensumpf prüfen: Unter dem Sieb vorsichtig nach Fremdkörpern (Glassplitter, Etiketten) schauen und entfernen.
  • 4) Sprüharme säubern: Sprüharme abnehmen (je nach Modell), Düsen mit Zahnstocher freimachen, unter Wasser durchspülen.
  • 5) Dichtungen & Türfalz: Mit feuchtem Tuch und etwas Spülmittel abwischen. In Ecken hilft eine Zahnbürste.
  • 6) Innenraum abwischen: Wände und Boden kurz auswischen, besonders bei sichtbarem Fettfilm.

Erst wenn diese mechanische Reinigung erledigt ist, lohnt sich der nächste Schritt: ein intensives Programm im Leerlauf.

Spülmaschine reinigen im Leerlauf: So wird’s hygienisch

Ein Spülmaschine reinigen Leerlauf-Durchgang entfernt Gerüche und löst Rückstände, die du nicht direkt siehst. Wichtig: Nutze dafür ein heißes Programm (z. B. 65–70 °C oder Maschinenpflegeprogramm), damit Fett wirklich schmilzt.

  • Variante A (mit Produkt): Einen passenden Spülmaschinen Reiniger bzw. Reiniger Spülmaschine nach Anleitung platzieren (oft kopfüber im Besteckkorb oder in der Tür) und das heißeste Programm starten.
  • Variante B (DIY): Hausmittel gezielt einsetzen (siehe nächste Abschnitte). Dabei gilt: nicht alles gleichzeitig mischen.

Idealer Rhythmus: alle 4–8 Wochen ein Leerlauf-Programm, je nach Nutzung und Wasserhärte.

Spülmaschine reinigen mit Hausmitteln: Essig, Zitronensäure & Co.

Spülmaschine reinigen Hausmittel funktioniert gut, wenn du sie richtig dosierst und auf Materialverträglichkeit achtest. Zwei Klassiker:

  • Zitronensäure (gegen Kalk): 1–2 EL Zitronensäurepulver in eine Schale im Oberkorb geben und ein heißes Programm starten. Wirkt besonders gut bei hartem Wasser.
  • Essig (vorsichtig): Eine kleine Schale mit Haushaltsessig in den Oberkorb stellen und ein heißes Programm laufen lassen. Hinweis: Essig kann bei häufiger Anwendung Dichtungen angreifen – daher eher gelegentlich nutzen oder Zitronensäure bevorzugen.

Für die schnelle Pflege zwischendurch hilft auch: Türdichtung mit warmem Wasser und einem Tropfen Spülmittel reinigen und danach trockenwischen.

Spülmaschine reinigen mit Natron: Gerüche neutralisieren

Spülmaschine reinigen Natron ist ideal, wenn es vor allem um Geruch und Fettfilm geht. Natron bindet Gerüche und unterstützt die Reinigung, ohne aggressiv zu sein.

  • Leerlauf mit Natron: 2–3 EL Natron auf den Boden der leeren Maschine streuen und ein heißes Kurzprogramm starten.
  • Natron-Paste für Dichtungen: Natron mit wenig Wasser zu einer Paste mischen, auf Dichtung/Türfalz auftragen, kurz einwirken lassen, dann feucht abwischen.

Wenn die Maschine stark verkalkt ist, kombiniere Natron nicht im gleichen Durchgang mit Säuren (Essig/Zitronensäure). Besser: erst entkalken, beim nächsten Mal Natron gegen Geruch.

Spülmaschinen Reiniger oder Hausmittel: Was ist besser?

Ob du einen Spülmaschinen Reiniger nutzt oder Hausmittel, hängt vom Problem ab. Produkte sind praktisch, weil sie Fettlöser und Entkalker kombinieren und oft für Maschinenpflege optimiert sind. Hausmittel punkten bei Kosten, Verfügbarkeit und gezielter Anwendung.

  • Bei starkem Fettfilm: Ein guter Reiniger Spülmaschine oder ein Maschinenpflegeprogramm bei hoher Temperatur.
  • Bei Kalkproblemen: Zitronensäure oder ein spezieller Entkalker.
  • Bei Geruch: Natron und regelmäßige Heißläufe.

In der Praxis ist eine Mischung aus beidem sinnvoll: Hausmittel für die Routine, Reiniger bei hartnäckigen Fällen oder als „Reset“ alle paar Monate.

Vorbeugen: So bleibt die Spülmaschine dauerhaft sauber

Die beste Spülmaschine Reinigung ist die, die gar nicht erst zum Großprojekt wird. Mit diesen Gewohnheiten reduzierst du Ablagerungen spürbar:

  • Sieb kurz checken: 1× pro Woche grobe Reste entfernen.
  • Heißprogramm einplanen: Alle 1–2 Wochen einmal 65–70 °C laufen lassen.
  • Richtig dosieren: Salz und Klarspüler passend zur Wasserhärte einstellen.
  • Tür nach dem Spülen anlehnen: Feuchtigkeit entweicht, weniger Biofilm.
  • Keine Fettfallen: Sehr fettige Pfannen kurz auswischen, bevor sie in die Maschine kommen.

FAQ

Wie oft sollte man die Spülmaschine reinigen?

Filter/Sieb am besten wöchentlich kurz prüfen. Eine gründliche Reinigung der Spülmaschine inklusive Leerlaufprogramm ist alle 4–8 Wochen sinnvoll – bei häufiger Nutzung eher öfter.

Was hilft, wenn die Spülmaschine stinkt trotz Reinigung?

Dann sitzt das Problem oft tiefer: Sieb und Pumpensumpf erneut kontrollieren, Sprüharme auf verstopfte Düsen prüfen und ein heißes Programm laufen lassen. Zusätzlich kann Spülmaschine reinigen mit Natron Gerüche neutralisieren. Bleibt der Geruch, Abfluss/Schlauch und Siphon prüfen. Bleibt der Geruch trotz gründlicher Reinigung bestehen, kann ein technisches Problem vorliegen (z. B. Ablagerungen im Abfluss, Schlauch oder Siphon). In solchen Fällen kann ein Hausmeister- oder Handwerkerservice helfen, die Ursache fachgerecht zu prüfen und zu beheben.

Kann ich die Spülmaschine mit Essig reinigen?

Ja, gelegentlich im Leerlauf (Schale im Oberkorb) kann Essig helfen. Für regelmäßige Anwendung ist Zitronensäure meist schonender, da Essig bei häufiger Nutzung Dichtungen belasten kann.

Wie reinige ich das Sieb richtig?

Sieb herausnehmen, unter warmem Wasser ausspülen und mit Bürste/Spülmittel entfetten. Achte darauf, auch die feinen Maschen zu säubern und den Bereich darunter (Pumpensumpf) von Resten zu befreien.

Welches Programm eignet sich für Spülmaschine reinigen im Leerlauf?

Am besten ein Maschinenpflegeprogramm oder das heißeste Standardprogramm (ca. 65–70 °C). Niedrige Temperaturen lösen Fett schlechter und können Gerüche eher begünstigen.

Fazit: Wer die Spülmaschine reinigen-Routine aus Siebpflege, Dichtungsreinigung und einem regelmäßigen Leerlauf bei hoher Temperatur kombiniert, bekommt Gerüche und Ablagerungen zuverlässig in den Griff. Hausmittel wie Zitronensäure und Natron sind starke Helfer – und ein guter Spülmaschinen Reiniger kann bei hartnäckigen Fällen den entscheidenden Extra-Schub geben.

CleanWhale
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